Export-Einstellungen¶
Wie Sie eine fertige Datei aus Imposio bekommen, sobald die Ausschießung stimmt.
Export als PDF¶
Für die meisten Druck-Workflows exportieren Sie ein ausgeschossenes PDF. Die Ausgabe behält Bogenlayout, Marken und Beschnitt — bereit für Druckerei oder RIP.
Als Bild speichern¶
Für RIPs und Workflows, die Raster erwarten, verwenden Sie Als Bild speichern. Imposio rendert die Seiten in:
- TIFF — einseitig und mehrseitig (der ganze Auftrag in einer Datei)
- PNG
- JPEG (mit Qualitätseinstellung)
- WebP (mit Qualitätseinstellung)
Auflösung¶
Stellen Sie die DPI passend zum Ausgabegerät ein. Standard ist 300 DPI — für hochwertigen Druck erhöhen, für Proofs senken. Höhere DPI bedeuten größere Dateien und längere Verarbeitung.
Seitenbereich (Page Box)¶
Wählen Sie, welche PDF-Box den exportierten Bildbereich bestimmt:
- MediaBox — der ganze Bogen
- CropBox
- BleedBox — inklusive Beschnitt
- TrimBox — das Endformat
Ist die gewählte Box im PDF nicht definiert, fällt Imposio auf die MediaBox zurück.
Dateibenennung¶
Beim Export vieler Seiten in einzelne Dateien verwenden Sie das Namensmuster mit Platzhaltern
({p} = PDF-Seitennummer, {n} = Ausgabezähler), damit Dateien sortieren und zum Auftrag
passen. Mehrseitiges TIFF ist eine Datei — Muster greifen dort nicht.
Tipps¶
- Halten Sie eine Namenskonvention (Auftrag, Bogen, Seite), damit Dateien an der Maschine nachvollziehbar sind.
- Prüfen Sie die exportierte Datei — Reihenfolge, Marken und Beschnitt vor dem Druck checken.
Unsicher, welches Format Ihr RIP will? Fragen Sie die Imposio Community.